Alkohol und die plötzlichen Veränderungen der Blutversorgung im Gehirn

Alkohol und die plötzlichen Veränderungen der Blutversorgung im Gehirn

Die Gefährlichkeit von Alkohol ist in der allgemeinen Literatur, auch im Hinblick auf das Schlaganfallrisiko, vielfach beschrieben. Weniger bekannt ist jedoch Folgendes.

Alkohol verändert die Durchblutung des Gehirns auf mehrere Weisen. Kurzfristig weitet Alkohol die Blutgefäße, was zunächst den Blutfluss steigern kann. Diese Wirkung ist jedoch instabil – nach kurzer Zeit kommt es oft zu einer Gegenreaktion: Die Gefäße verengen sich. Dies führt zu Blutdruckschwankungen und einer Unterversorgung einzelner Hirnareale. Besonders in bereits vorgeschädigten Gefäßen, wie bei Arteriosklerose, kann dies zu lokalen Durchblutungsstörungen führen. Zudem stört Alkohol die Autoregulation des Gehirns – die Fähigkeit, die Durchblutung konstant zu halten, auch wenn der Blutdruck schwankt.

Folge: Diese gestörte Durchblutung, kombiniert mit geschädigten Gefäßwänden und veränderter Blutgerinnung, kann zu einem ischämischen Schlaganfall (Gefäßverschluss) oder auch zu einem hämorrhagischen Schlaganfall (Gefäßriss und Blutung) führen.

Ein vollständiger Verzicht auf Alkohol kann das Schlaganfallrisiko langfristig um bis zu 30 % senken. Diese Risikoreduktion tritt jedoch nur bei konsequenter Abstinenz ein – eine bloße Reduktion der Menge reicht nicht aus. Für Menschen mit bekannten Vorschädigungen oder neurologischer Vorgeschichte ist völliger Alkoholverzicht daher der einzig sichere Weg.

Deshalb lebe ich zu 100 % alkoholfrei.

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lichtbote-martin.de wurde im Mai 2025 online gestellt, um Wissen, Einsichten und Erfahrungen zu teilen. Seitdem hat sich mein Fokus noch klarer, konkreter und stärker ausgerichtet. Somit kann ich mit Stolz mein erstes Buch „Gehirn im Wiederaufbau“ präsentieren und auch eigene Programme für Windows 11 und Apps für Android anbieten.

Gehirn im Wiederaufbau

Ich denke … ausschlaggebend und interessant für zukünftige Leser ist die Tatsache, dass mir der medizinische Dienst der Arbeitsagentur eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit bescheinigt hat. Nun treffe ich Vorbereitungen, damit ich langfristig wieder in Teilzeit von zu Hause aus arbeiten kann.

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Ich denke … meine Leidenschaft für das Programmieren von Programmen und Apps wurde ausgelöst durch den Erfolg, welchen ich bei der Erstellung meiner ersten Android-App, dem Bestandsanzeiger, erlebte. Mein Wunsch ist es, den Menschen einfache Anwendungen zu bieten, welche in deutscher Sprache verfügbar sind und sofort ohne Einarbeitung bedienbar sind.

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Ich denke … es gibt noch viele Themen und Bereiche, in denen ich mich aktiv einsetzen möchte, für eine bessere Welt. Besonders stark interessieren mich Themen, welche sich mit der Integration von Technik in das Leben von Schlaganfall- und Demenzbetroffenen befassen!

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