Widerstand ist der Weg zur wahren Tugend!

Widerstand ist der Weg zur wahren Tugend

Einleitung – Atomkraft und Wehrpflicht

Hier nun meine geläuterten Gedanken zur Gesellschaft und zur Politik. Die alles entscheidende Frage, die man sich stellen sollte, lautet: Wie will ich leben? Und was ist langfristig richtig und am besten – für mich selbst und auch für den Planeten und alles Leben darauf?

Von vielen alternativen Querdenkern werden derzeit die AfD und Alice Weidel als Bundeskanzlerin favorisiert. Zweifellos stellt die AfD eine Alternative dar – doch für mich ist sie dennoch absolut unwählbar. Ebenso lehne ich auch Alice Weidel als mögliche zukünftige Bundeskanzlerin rigoros ab.

Eine Partei, die Atomkraft favorisiert und zudem die Wiedereinführung der Wehrpflicht befürwortet, ist für mich ein absolutes No-Go. Ich erinnere mich: Es war 1993, und ich hatte gerade mein Gewerbe als Pressefotograf angemeldet, als ich die Einladung zur Musterung erhielt. Zum Glück hatte ich damals gute Ärzte, die mir die Dienstunfähigkeit bescheinigten, sodass ich nicht einmal zur Musterung erscheinen musste.

Aber warum, um Gottes willen, will man Menschen zu etwas zwingen, das sie nicht wollen?

Wäre es nicht besser, wenn sich Menschen frei entfalten können – ohne Vorgaben? – Bezüglich der Atomkraft haben wir nicht nur in Tschernobyl, sondern auch in Fukushima die Risiken dieser Technologie erkennen müssen. Die Gefahren der bestehenden Atommülllager liegen vor allem in Asse II, Schacht Konrad und Morsleben.

In Asse II bei Remlingen dringt seit Jahren Salzwasser in das Bergwerk ein, wodurch rund 126 000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Müll korrodieren. Das Bergwerk ist instabil, es droht ein Einsturz. Außerdem besteht die Gefahr, dass radioaktive Stoffe ins Grundwasser gelangen.

In Schacht Konrad bei Salzgitter wird ein Endlager umgebaut, das künftig bis zu 300 000 m³ schwach- und mittelradioaktiven Abfall aufnehmen soll. Die Risiken liegen vorrangig in möglichem Wassereintritt, Materialermüdung und geologischen Veränderungen, die die Dichtheit langfristig gefährden könnten.

In Morsleben in Sachsen-Anhalt lagern etwa 36 000 m³ radioaktiver Abfälle aus DDR-Zeiten in einem alten Salzbergwerk. Dieses ist stark einsturzgefährdet und muss mit Beton stabilisiert werden.

Insgesamt bestehen die Hauptgefahren aller Endlager in Wassereintritt, in der Instabilität der alten Bergwerke und in der Unsicherheit, ob die Anlagen über viele tausend Jahre wirklich sicher bleiben. Soweit meine Meinung zur Atomkraft und zur Wiedereinführung der Wehrpflicht.

Natürliche Sexualenergie und energetischer Aufstieg

Bevor ich fortfahre, möchte ich darauf hinweisen, dass ich früher als Pressefotograf in meiner Heimatstadt Frankfurt am Main für ein schwul- und lesbisches Magazin, die GAB – das GAY-Magazin, tätig war. Ich habe also nichts gegen Menschen, die schwul oder lesbisch sind.

Die Frage, die ich mir stelle, lautet: Wollen wir wirklich eine lesbische Kanzlerin, deren Kinder durch künstliche Befruchtung entstanden sind? Sollten wir nicht lieber auf ganzheitliche energetische Reinheit achten? Was wollen wir für die Zukunft Deutschlands – und was ist eigentlich normal?

Normal ist meiner Meinung nach, wenn ein Mann und eine Frau verheiratet sind, zusammenleben und Kinder haben. Kinder, die idealerweise durch den Akt der Liebe gezeugt wurden. Das ist nach meiner Überzeugung normal – und genau das, was wir auch ganzheitlich energetisch manifestieren sollten. Eine Bundeskanzlerin oder ein Bundeskanzler sollte diese Normalität vorleben und auch energetisch in der Gesellschaft manifestieren.

Systemkollaps – Verschrottung des Alten ist unausweichlich

Wenn wir uns das gegenwärtige gesellschaftliche und politische System anschauen, müssen wir uns fragen, inwieweit dieses System noch lebenswert ist. Denken wir an die inszenierten Terroranschläge vom 11. September 2001, an die Fake-Corona-Plandemie – Plandemie deshalb, weil es sich um eine lange im Voraus geplante Pandemie handelt, um politische und gesellschaftliche Veränderungen zu erzwingen – und an die aktuelle Kriegstreiberei, ausgehend vom tiefen Staat Europas.

Wenn ich auf meine eigenen Erfahrungen seit dem Tod meiner Mutter am 2. April 2023 zurückblicke, muss ich klar sagen: Recht haben und Recht bekommen sind zwei völlig verschiedene Dinge. Gesetze, auf die man sich berufen kann, werden in der Praxis oft nicht anerkannt oder einfach ignoriert.

Die gesamten Umgangsformen sind grundsätzlich unmenschlich, und ich habe den Eindruck, dass ich es oft mit seelenlosen Zombies zu tun habe. Was ich sagen möchte: Das gesamte politische und gesellschaftliche System ist vollkommen im Arsch – vergleichbar mit einem Auto, das einen Totalschaden hat. Und ein Auto mit Totalschaden repariert man nicht mehr, sondern verschrottet es.

Bedenke: Jede Partei in Deutschland agiert innerhalb desselben Systems – eines Systems, das dringend neu errichtet werden sollte.

Vom Denken zum Handeln – Beispiele meines Widerstands

Wie man eine bessere Zukunft manifestiert, hatte ich in meinem letzten Artikel „Die Anhebung des kollektiven Bewusstseinsfeldes“ beschrieben. Passend dazu ein Video von Matthias Langwasser, welches zwei Tage später erschienen ist. Ich würde mir wünschen, dass viel mehr Menschen aktiv gewaltfreien Widerstand gegen das System leisten.

Ich habe einen eigenen Weg gefunden, den ich gehe; mir ist dabei bewusst, dass nicht jeder meinen Weg gehen kann. Es gibt jedoch immer andere Wege und Möglichkeiten, den regierenden Diktatoren deutlich zu sagen: Halt – stopp, so geht es nicht weiter. Nachfolgend einige Beispiele:

Beispiel 1: Zensus 2022 –

Der Zensus 2022 war eine bundesweite Bevölkerungs- und Wohnungszählung zur Ermittlung, wie viele Menschen in Deutschland leben und wie sie wohnen. Aus Sicht vieler Systemgegner ist es eine Form der Spionage, um die Bevölkerung letztlich noch mehr schikanieren zu können.

Es gab verschiedene Gruppen und Foren im Internet, unter anderem auch bei Telegram, mit Tipps, wie man damit umgehen kann. Und auch ich habe die Auskunft verweigert. Bei der Kommunikation mit den Verantwortlichen wurde zwar auf mögliche Strafzahlungen hingewiesen, aber ich bin dennoch standhaft geblieben und habe die Auskunft verweigert – was letztendlich keine negativen Konsequenzen für mich hatte.

Beispiel 2: Abholung des neuen Personalausweises und Corona-Test –

Während der Corona-Diktatur war mein Personalausweis abgelaufen und ich hatte einen neuen beantragt. Irgendwann bekam ich die Mitteilung, dass mein neuer Personalausweis zur Abholung bereitliege und ich einen Termin vereinbaren solle. Also habe ich angerufen und um einen Termin gebeten. In dem Gespräch sagte mir die Mitarbeiterin der Gemeinde, ich solle zum Termin einen aktuellen negativen Corona-Test vorlegen.

Ich erwiderte, dass ich das nicht tun werde, da ich die Corona-Diktatur für eine Inszenierung halte, um politische Ziele durchzusetzen. Ich habe mich niemals testen lassen und lasse mich auch jetzt nicht testen. Ich bin grundsätzlich nicht bereit, einen Test zu machen.

Daraufhin gab es eine kleine Diskussion, in der ich standhaft blieb, und die Mitarbeiterin nannte mir schließlich eine Uhrzeit, zu der ich klingeln sollte. Ich erhielt den neuen Ausweis dann unten an der Tür der Gemeindeverwaltung – ohne einen Test vorzeigen zu müssen.

Beispiel 3: Widerspruch gegen die neue Grundsteuer –

Das Haus, in dem ich aktuell lebe, hat eine Grundstücksfläche von etwa 170 m² und eine Wohnfläche von etwa 120 m² – und nur ein Badezimmer, also ein klassisches Einfamilienhaus. Die ganzen Jahre lagen die Kosten schlussendlich bei etwa 9 € pro Quartal. Nach der Grundsteuerreform wurden für dieselbe Liegenschaft ganze 90 € pro Quartal berechnet.

Abgesehen davon, dass ich die Grundsteuer seit Längerem aus Protest gegen die Corona-Diktatur und die Kriegstreiberei verweigere, ist es vollkommen unverständlich, dass die meisten Menschen keinen Widerspruch eingelegt haben. Stattdessen zahlen sie die deutlich erhöhte Grundsteuer ohne jeden Widerstand. Mir ist bewusst, dass die meisten Vermieter keinen Ärger wollen und die Kosten einfach auf die Mieter abwälzen. Aber die ganzen Eigenheimbesitzer kann ich definitiv nicht verstehen.

Aber wie gesagt: Seit Mitte der Corona-Diktatur verweigere ich die Hundesteuer und die Grundsteuer. Mittlerweile auch aufgrund der Kriegstreiberei und der ungerechtfertigten Grundsteuerreform. Diese Zahlungen lehne ich inzwischen vollständig ab.

Natürlich verursacht das Ärger mit der Gemeindeverwaltung und dem Landratsamt. Aber es geht hier um die praktische Anwendung des Widerstandsrechts, zu der ich inzwischen definitiv berechtigt bin. Wir – und zwar jeder Einzelne von uns – haben die Verantwortung, alles zu tun, um einen Krieg zu vermeiden. Wohlgemerkt mit friedlichen Mitteln. An dieser Stelle sei nochmals ausdrücklich auf Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes hingewiesen. Dort ist das Widerstandsrecht verankert – und genau dieses Recht mache ich inzwischen geltend.

Es ist eigentlich ganz einfach: Ich habe Verantwortungsgefühl und ein Gewissen. Würde ich nicht danach handeln, könnte ich mich morgens nicht mehr guten Gewissens im Spiegel anschauen.

Fazit und persönliche Schlussfolgerung

Wer, so wie ich, seit Jahren aktiv Widerstand leistet, erkennt mit der Zeit, was die wirklichen Tugenden bedeuten. Man lernt, zwischen gut und schlecht zu unterscheiden – nicht nach dem, was andere vorgeben, sondern nach dem eigenen Gewissen. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen, Haltung zu zeigen und auch dann standzuhalten, wenn es unbequem wird. Nur wer den Mut hat, für das Richtige einzustehen, kann geistig und seelisch wachsen.

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