Nahtoderlebnis, neue Erkenntnisse und ein wegweisender Auftrag

Einführung in das Nahtoderlebnis: Begriff, Erfahrung, Veränderung

Heute möchte ich ausführlich über mein Nahtoderlebnis schreiben, das ich in der Nacht vom 24. auf den 25. September 2024 im Rahmen meines dritten Schlaganfalls erlebte. An diesem Abend hatten mich meine Nachbarn angerufen und gefragt, ob ich nicht Lust hätte, auf ein Bier rüberzukommen. Zu diesem Zeitpunkt lag ich angezogen auf meinem Schlafsofa und hatte etwas gelesen. Eigentlich hatte ich starke Erschöpfungszustände und wollte nicht mehr fortgehen, ließ mich jedoch trotzdem überreden.

Im Nachhinein bin ich mir ziemlich sicher: Wäre ich zu Hause geblieben und hätte kein Bier getrunken, wäre nichts passiert.

Meine Nachbarn hatten eine neue Form der Unterhaltung entdeckt. Auf dem TV in ihrer Küche lief Karaoke, der Fernseher war stummgeschaltet, und gleichzeitig hörten die Jungs Musik über ein Handy und amüsierten sich über die oft passende Übereinstimmung mit dem Geschehen auf dem Fernseher.

Auf jeden Fall hat das Bier geschmeckt. Ich erinnere mich, dass ich auf einmal eine seltsame Wahrnehmung empfunden hatte. Von da an habe ich nur noch Teilerinnerungen. Ich erinnere mich daran, dass Denny zu seinem Bruder sagte: „Hat der Martin einen Schlaganfall?“ Und dann, dass Matthias mich an meiner Schulter berührte und sagte: „Martin, hörst du mich? Hilfe ist unterwegs, der Krankenwagen ist unterwegs.“ Ich erinnere mich auch daran, dass ein weiterer Nachbar hinzugerufen wurde. An das Heraustragen kann ich mich nicht mehr erinnern.

Als die seitliche Schiebetür des Krankenwagens geschlossen wurde, verließ ich meinen Körper und schwebte durch diese Tür. Ich war selbst überrascht, dass ich ohne Widerstand durch die Tür schwebte. Zunächst begleitete ich den Wagen seitlich, dann aus der Vogelperspektive.

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass es sich nur um Teilerinnerungen handelt. Im Krankenhaus angekommen, wurde ich in einen Untersuchungsraum in der Notaufnahme gebracht. Ich habe also in diesem Untersuchungsraum mich selbst auch aus der Vogelperspektive gesehen, ich habe die Ärzte und Schwestern gesehen, die sich um mich bemüht haben. Diese ganze Hektik konnte ich überhaupt nicht verstehen, ich habe mir gedacht: „Warum die ganze Aufregung, mir geht es doch gut! – Ich bin hier!“

Wie zuvor erwähnt, ich habe nur Teilerinnerungen. Ich habe Erinnerungen daran, dass ich durch Gänge geschoben wurde und ich mich selbst von oben gesehen habe. Ich hatte auch mitbekommen, dass versucht wurde, herauszufinden, ob ich noch Angehörige habe, und auch, dass eine Verlegung per Hubschrauber im Gespräch war. Dann wurde ich per Krankenwagen nach Erfurt verlegt. Auch da habe ich den Krankenwagen zuerst von außen seitlich begleitet, bekam dann auf der Autobahn ein ungutes Gefühl wegen der ganzen Autos, die mir zu nah kamen, und habe dann den Krankenwagen aus der Vogelperspektive begleitet.

Das Krankenhaus in Erfurt ist relativ groß und hat lange Gänge. Die Wege, oder besser gesagt das Hin- und Herschieben, habe ich ebenfalls aus der Vogelperspektive wahrgenommen und mich dabei selbst auf dem Krankenbett gesehen. Angst oder Schmerzen hatte ich die ganze Zeit überhaupt nicht.

Plötzlich hatte ich eine vollkommen andere Wahrnehmung und glasklare Erinnerungen. Ich befand mich in einem grenzenlosen, vollkommen weißen Raum – es gab keinen Anfang und kein Ende, kein Links oder Rechts, kein Oben oder Unten, alles war nur weiß. Irgendwann sah ich meine Mutter, die ein Jahr zuvor verstorben war. Sie sagte zu mir: „Sohn, du hattest multiple Hirninfarkte. Wenn du aufwachst, musst du dein Leben sofort vollkommen ändern.“

Ich freute mich sehr, sie wiederzusehen. Sie war an Demenz gestorben, abgemagert, wog höchstens 40 Kilogramm. Doch jetzt wirkte sie sehr gesund – genau so, wie ich sie aus meiner frühen Kindheit in Erinnerung hatte. Ich sagte: „Schön, dich zu sehen. Wie geht es dir?“ Sie antwortete: „Mir geht es hervorragend.“ Ihre Stimme klang genau wie damals. Im Jenseits wird geistig kommuniziert – also telepathisch. Dabei nimmt man nicht nur Worte wahr, sondern auch die damit verbundenen Gefühle und Emotionen. Ich nahm ihr „Mir geht es hervorragend“ auf allen Ebenen wahr.

Dann erschien Gott. Ich muss ehrlich zugeben: Trotz meiner Spiritualität hatte ich oft Zweifel an seiner Existenz. Doch ich kann mit Sicherheit sagen: So etwas Beeindruckendes, Emotionales und Kraftvolles habe ich noch nie erlebt. Gott wirkte sehr gesund, hatte eine warme Bräune, einen kräftigen, gepflegten braunen Vollbart und welliges Haar bis zu den Schultern. Seine Ausstrahlung war von gewaltiger Autorität – streng, aber zugleich herzlich.

Und Gott sprach: „Ich kann dich zurückschicken.“ – ICH: „Was soll ich da?“ – Gott: „Du könntest in ein Kloster gehen oder wie ein Mönch leben und den Corona-Geimpften bei der Entgiftung helfen (die Corona-Impfung kann man zu 100 % ausleiten).“ – ICH: „Wie?“ – Da lachte Gott und sagte: „Das weißt du schon – – Weitere Antworten folgen bei Bedarf.“

Ich erhielt umfassende Informationen über das Leben sowie über das Leben nach dem Tod. Es war, als würde ein komprimiertes Datenpaket (wie ein ZIP-Ordner) beim Betrachten automatisch entpackt und detailliert offenbart. Gott teilte mir auch mit, dass ich mich künftig an die Ernährung und Lebensweise buddhistisch orientierter Mönche ausrichten solle.

Später wachte ich auf. Ich wurde durch lange Gänge geschoben. Dann wurde ich einmal auf ein CT oder MRT gelegt. Danach wurde ich wieder auf die Liege zurückgeschoben und auf die Intensivstation gebracht. Anschließend war ich abwechselnd im Krankenhaus und teilweise astral bei mir zu Hause auf meinem Schlafsofa, wo ich mit meinem Hund gekuschelt habe. Nico hatte auch auf meine astrale Anwesenheit reagiert.

Als ich auf der Intensivstation ankam, wollte ich pinkeln. Eine dicke Schwester sagte, ich könne nicht aufstehen, da ich gerade einen Schlaganfall hatte und aus dem OP kam. Sie informierte mich, dass ich im Erfurter Krankenhaus sei und liegen bleiben müsse, da ich einen Druckverband hatte.

Ich sagte, dass ich ganz dringend pinkeln müsse. Wie gesagt, war ich zu diesem Zeitpunkt abwechselnd im Krankenhaus und astral bei mir zu Hause, und natürlich wollte ich nicht auf mein Schlafsofa pinkeln. Deshalb bin ich über die Seitengitter des Krankenhausbettes geklettert, was angesichts der Tatsache, dass ich gerade aus dem OP kam, eine großartige Leistung darstellte.

Die dicke Schwester rief: „Legen Sie sich sofort wieder hin!“, aber ich leistete Widerstand. Dann kam ein Arzt hinzu und sagte zur dicken Schwester: „Lassen Sie den jungen Mann auf die Toilette gehen, aber achten Sie darauf, dass er sich nicht bückt und aufrecht stehen bleibt. Dann können Sie ihn gleich noch etwas waschen.“

Einige Stunden später wurde ich auf die Überwachungsstation verlegt. In den darauffolgenden Tagen begann ich, intensiv über das Erlebte nachzudenken. Auf der anderen Seite, also im Jenseits, war es wundervoll. Die gesamte Kommunikation war unbeschreiblich klar, ehrlich und sehr direkt. Seitdem habe ich keine Angst mehr vor dem Tod. Das Leben im Jenseits ist schön – man kann es sich so vorstellen, als käme man nach einem langen Urlaub wieder nach Hause.

Bevor ich nun abschließend auf die von Gott übermittelten Erkenntnisse zu sprechen komme, möchte ich darauf hinweisen, dass ich nicht tot war und auch nicht reanimiert wurde. Aus meiner kurzen ehrenamtlichen Tätigkeit als Kursbetreuer beim Frankfurter Ring und insbesondere aus Seminaren bei Nina Dul wusste ich bereits, dass Nahtoderlebnisse auch dann eintreten können, wenn sich der Körper unmittelbar in Lebensgefahr befindet. Das ist vermutlich eine Schutzfunktion der Seele. Außerdem sollte man wissen, dass ich in den Monaten vor dem Schlaganfall fast täglich geführte Meditationen gemacht habe. Mein Ziel war es, bewusst eine Astralreise auszulösen.

Erkenntnisse

Kommen wir jetzt zu den drei wesentlichen, von Gott übermittelten Erkenntnissen. Ich habe bereits geschrieben, dass diese Erkenntnisse ähnlich wie eine komprimierte ZIP-Datei vorliegen. Diese Erkenntnisse entpacken sich automatisch, sobald ich daran denke.

Corona

Gott sagte unter anderem: „Bedenke bei deiner ablehnenden Haltung gegenüber Corona-Geimpften Folgendes: Die Corona-Geimpften haben wesentlich weniger Inkarnationen hinter sich. Außerdem handelt es sich bei den Ungeimpften um wesentlich ältere Seelen, die wesentlich mehr Inkarnationen auf der Erde gelebt haben.“

„Das ist vergleichbar mit einem vierjährigen Kleinkind, von dem kein Erwachsener erwarten würde, dass es die theoretische Prüfung für den Autoführerschein besteht. So kannst du dir den Unterschied vorstellen. Die Ungeimpften, wie du, haben eine wesentlich ältere Seele und wesentlich mehr Inkarnationen hinter sich.“

Laut Gott ist es möglich, die sogenannte Corona-Impfung vollständig auszuleiten. Mir ist bewusst, dass ich die gesamte Anleitung ausführlich empfangen werde, sobald ich mich damit beschäftige, was jedoch den Rahmen dieses Erfahrungsberichts sprengen würde. In jedem Fall funktioniert diese Ausleitung und Entgiftung mit verschiedenen Stoffen und der Kombination aus Energiearbeit und Bewusstseinsarbeit.

Hinweis: Kurz nach Beginn der sogenannten Corona-Impfungen habe ich von Menschen, welche die Aura sehen können, erfahren, dass sie die sonst vorhandenen Farben bei den Geimpften nicht mehr sehen können und die Aura überwiegend als grau wahrnehmen. Zeitgleich habe ich von Menschen, die mit der Seele des Menschen kommunizieren können, erfahren, dass bei einigen Geimpften die Kommunikation zwischen Bewusstsein und Seele blockiert ist. Kritischen Menschen empfehle ich in diesem Zusammenhang das Buch von Thomas Meyer: „Corona-Impfungen aus spiritueller Sicht“.

Gott erklärte mir diesbezüglich, dass dies bei manchen Chargen und Herstellern vorkommen kann. Die Betroffenen können dann bis zum Lebensende nur sehr begrenzte ganzheitliche und spirituelle Erfahrungen machen. Nach dem Tod des Körpers gibt es für diese Menschen eine Art göttliche Gnade, also eine intensive Behandlung durch Geistwesen, damit die Seele dieser Betroffenen wieder inkarnieren kann.

Organspenden

In spirituellen Kreisen ist die Problematik von Organspenden seit Langem bekannt. Die Seele befindet sich nicht in einem einzigen Organ, sondern jedes Organ hat einen gewissen Seelenanteil; das Herz hat dabei den größten. Wenn nun bei einer Multi-Organ-Entnahme fünf Organe entnommen werden und diese an fünf verschiedene Empfänger gehen, gehen gleichermaßen die jeweiligen Seelenanteile auf die Empfänger über. Dies führt dann zu den oft beobachteten Abstoßreaktionen sowie zu ebenfalls häufig beobachteten Wesensveränderungen bei den Empfängern.

Für die verbleibenden Seelenanteile des Spenders stellt dies ein großes Problem dar, denn die Seele ist nun unvollständig. Das daraus entstehende Trauma für die Seele ist vergleichbar damit, einem Baby die Arme und Beine abzuschneiden; dieser Vergleich ist aus ganzheitlicher Sicht sehr realistisch.

Das bedeutet gleichermaßen, dass die Seele des Spenders zunächst nicht erneut inkarnieren kann, sondern darauf warten muss, dass auch die verbliebenen Organempfänger verstorben sind. Erst dann können die restlichen Seelenanteile zum Spender zurückkehren. Auch hier ließ mich Gott wissen, dass für Organspender eine göttliche Gnade existiert und diese Organspender letztlich auch wieder erneut inkarnieren können.

Hölle

Da ich mich schon lange mit Spiritualität beschäftige, weiß ich: Fast alle alten Seelen haben in früheren Inkarnationen absichtlich einen anderen Menschen umgebracht. Manche sogar mehrere.

Das ist ein sehr umfangreiches Thema mit vielen Aspekten. Ich beschränke mich daher auf das Wesentliche. Gott ließ mich wissen, dass eine langfristige und endgültige Verdammnis die Ausnahme darstellt, denn in der Regel sind die Seelen einsichtig.

Zum einen hat es mit dem Bewusstseinszustand zu tun, den wir bei der jeweiligen Tat hatten. Zum anderen natürlich auch mit den jeweiligen Beweggründen.

Nach dem Tod findet eine Lebensrückschau statt, in der auch unsere eigene Reaktion bewertet wird – in der Regel von uns selbst. In den meisten Fällen gibt es, abhängig von der Schwere unserer Taten, einen Zwischenbereich: eine Zeitspanne, die wir als eine Art „Hölle“ erleben. Dort erleben wir alles aus der Perspektive der anderen.

Anschließend, nach dem Aufenthalt im Jenseits, können wir dann irgendwann wieder erneut inkarnieren.

Hinweis zu den Taten:

Ich nehme mich selbst als Beispiel: Angenommen, ich würde jetzt vorsätzlich einen anderen Menschen töten – dann hätte diese Tat im Jenseits für mich mit meinem fortgeschrittenen Bewusstsein wesentlich gravierendere Konsequenzen als für eine junge Seele, die weniger oft inkarniert ist.

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich von Gott einige weitere Erkenntnisse erhalten habe. Zum einen spirituelle Einsichten. Diese sollen anderen Menschen beim Aufstieg in die fünfte Dimension helfen. Zum anderen erhielt ich konkrete Anweisungen für meinen Alltag. Unter anderem die Aufforderung, mein Brot selbst zu backen. Das tue ich bereits. Es gibt noch weitere Themen. Diese würden jedoch den Rahmen dieser Nahtoderfahrung sprengen.

Gaben seit diesem Nahtoderlebnis

Seit diesem Nahtoderlebnis erhalte ich direkte geistige Führung durch Gott, durch verschiedene Lichtwesen, durch meine verstorbene Mutter, meinen verstorbenen Vater, durch verschiedene Ahnen und frühere Lehrer – oft in Träumen oder inneren Eingebungen. Durch die ich unmittelbar zu den Antworten, Informationen und Menschen hingeführt werde, die ich benötige, und richte meinen Alltag konsequent nach dieser Führung aus.

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